Vorbereitung, Fragen und Checklisten

Das perfekte Vorstellungs­gespräch

Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungs­gespräch vor, wie läuft es üblicherweise ab? Was sollten Sie auf keinen Fall sagen und tun? Wir geben Ihnen hier nützliche Hinweise und Tipps, um ein Jobinterview souverän zu meistern.

Vor dem Vorstellungsgespräch – die Vorbereitung

Die richtige Vorbereitung auf das Jobinterview – Tipps
Konzentrieren Sie sich bei der Vorbereitung zunächst auf die wesentlichen Fragen, seien Sie auch auf die 25 schrägsten Fragen vorbereitet und versuchen alle Fakten zu der Ausschreibung, dem Unternehmen und Ihrem potenziellen Team zu finden, auch wenn Sie sich nur für eine interne Versetzung bewerben. Durch Wissen, das über die Standorte, Produkte und Mitarbeiterzahlen hinausgeht, starten Sie gut vorbereitet ins Interview:

  • Wer sind Konkurrenten des Unternehmens?
  • Welches Image hat die Firma/wird durch die Werbung und die Öffentlichkeitsarbeit transportiert?
  • Wie ist die Unternehmenskultur, Firmenphilosophie und die Einstellung zu Themen wie Charity, Umweltschutz und Familienpolitik?

Nicht zu unterschätzen ist auch die Planung der Anreise! Hört sich trivial an, aber planen Sie genug Zeit bei allen Wetterlagen ein, so dass Sie auch eine Bahn verpassen oder in einen Stau geraten könnten. Falls Sie trotz vorsichtiger Planung aus irgendeinem Grund in Verzug geraten, sollten Sie wissen, wie Sie mit der Verspätung beim Vorstellungsgespräch richtig umgehen. Geben Sie Ihrem Ansprechpartner in jedem Fall rechtzeitig Bescheid!

Planen Sie einen diskreten Jobwechsel, womöglich auch als Quereinsteiger und das Bewerbungsverfahren muss vertraulich behandelt werden, verraten wir Ihnen in einem weiteren Artikel, 12 Tipps zur diskreten Jobsuche, wie Sie dabei am besten vorgehen.

Außerdem haben wir auch alle wichtigen Bewerbungstipps auf einen Blick versammelt, damit Sie gestärkt in den kommenden Bewerbungsmarathon starten können.

Die Ziele des Personalers im Jobinterview
Um sich auf das Gespräch vorzubereiten, versuchen Sie sich in die Perspektive des Interviewers zu versetzen. Im persönlichen Gespräch müssen Sie den Personaler vor allem bei den folgenden drei Aspekten überzeugen:

  • Passe ich gut zum Unternehmen und in das Team? Habe ich die Stellenanzeige richtig interpretiert?
  • Bringe ich die nötigen Skills und Kompetenzen für den ausgeschriebenen Job mit?
  • Demonstriere ich die nötige Motivation, um einen Mehrwert für das Unternehmen liefern zu können?

Anders ist die Situation, wenn Sie einen Anruf von einem Headhunter bekommen – auch für diese Interviewsituation gibt es von uns in einem eigenen Artikel hilfreiche Tipps, um das Gespräch souverän zu meistern.

Ihr erster Eindruck durch Dresscode & Körpersprache
Nicht nur Ihr Fachwissen, sondern auch Ihre gesamte Erscheinung im Jobinterview soll die Frage des Personalers beantworten: Passen Sie in das Unternehmen? Dazu gehört auch die richtige Kleidung im Interview und dazu braucht es eben auch gutes Selbstmarketing: Mit dezenter, branchenüblicher Kleidung sind Sie meist auf der sicheren Seite. Trotz Dresscode im Bewerbungsgespräch sollten Sie sich aber unbedingt auch wohlfühlen in der ausgewählten Kleidung. Insgesamt gilt in Sachen Schmuck, Parfüm und Schminke: Weniger ist mehr! Manchmal können Ihnen sogar Sneakers beim Vorstellungsgespräch Tür und Tor öffnen.

Aber nicht nur Ihre Kleidung ist Ausdruck Ihrer Persönlichkeit, auch Gestik und Mimik lassen Sie natürlich und sympathisch wirken. Auch Handbewegungen, Augenkontakt und Stimmlage tragen zur Körpersprache bei: Wir zeigen Ihnen in einem weiteren Artikel, wie Sie mit der richtigen Körpersprache zum neuen Job kommen.

Viele Firmen nutzen im Bewerbungsverfahren einen Persönlichkeitstest, um zu erfahren, ob Sie zum Unternehmen passen. Lesen Sie daher auch nach, wie Sie einen Persönlichkeitstest meistern können.

Durch gute Vorbereitung gegen Nervosität vorgehen
Auch um mit Angst im Bewerbungsgespräch besser umgehen zu können, gibt es Möglichkeiten der Vorbereitung – etwa Atemtechniken, den Verzicht auf den morgendlichen Kaffee oder das Tragen eines kleinen Glückstalismans. Konkrete Tipps gegen Nervosität im Interview können zu mehr Gesprächskontrolle und Selbstbewusstsein führen. Falls Ihre Nervosität aber damit zusammenhängt, dass Sie daran zweifeln, ob das Unternehmen überhaupt zu Ihnen passt, können Sie das Vorstellungsgespräch auch absagen.

Ein Tipp noch zur Vorbereitung: Entstehen für Sie im Rahmen des Bewerbungsgespräches Kosten, wie beispielsweise eine Übernachtung im Hotel, können Sie sich diese Bewerbungskosten zurückerstatten lassen.

Das Vorstellungsgespräch – der typische Ablauf

1. Die Begrüßung: Der erste Kontakt beim Bewerbungsgespräch ist zu 99% ein kurzes Händeschütteln mit dem Personaler. In dem Moment, in dem sich etwa 2-3 Sekunden die Hände berühren, speichert der Personaler auch einen der ersten Eindrücke von Ihnen ab. Lesen Sie wie der perfekte Händedruck funktioniert. Stellen Sie daher Augenkontakt her und stellen sich dabei mit Namen vor. Vermeiden Sie einen allzu stürmischen ersten Auftritt, indem Sie mit ausgestreckter Hand reinlaufen und dann unaufgefordert Platz nehmen.

2. Allgemeiner Smalltalk: Die No Go’s in den ersten Interview-Minuten gehen aber über die Begrüßung bis zum Smalltalk hinaus. Bleiben Sie also auch ruhig, gelassen und höflich mit positiver Körpersprache und Mimik, während Ihr Gegenüber sich nach Ihrem Befinden und Anreiseweg erkundet. Nutzen Sie diese ersten Minuten, um bei den Smalltalk-Fragen etwas „runterzukommen“ und tief durchzuatmen bevor es mit den Fragen losgeht.

3. Kurze Selbstpräsentation des Bewerbers: Der Personaler möchte mehr über Sie erfahren als bisher in Ihrem perfekten Lebenslauf auffindbar ist. Listen Sie daher nicht die einzelnen Etappen Ihres CV auf, sondern heben Sie ausschlaggebende Erfahrungen, Qualifikationen und Interessen hervor. Nutzen Sie die erste freie Vorstellungsrunde, um auf eine der größten Stärken für den Job und das Unternehmen einzugehen, da Sie später nicht mehr so flexibel in Ihren Antwortmöglichkeiten sein werden. Bereiten Sie sich vor allem auf Ihre Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch vor, um zusätzliche Nervosität zu vermeiden. Wir verraten Ihnen, mit welchen 8 Eigenschaften Sie im Bewerbungsgespräch besonders punkten.

4. Das Unternehmen stellt sich vor: Das Ausmaß, in dem sich Ihre Interviewpartner zunächst vorstellen, kann sehr unterschiedlich sein. Manche stellen sich lediglich mit Namen vor und erwarten, dass Sie alles andere vorab recherchiert haben. Andere reden zunächst ein paar Minuten über den eigenen Job und das Unternehmen, um Ihnen einen besseren Eindruck zu vermitteln. Hören Sie hier sehr aufmerksam zu, da Sie hier auch neue Informationen für spätere Rückfragen sammeln können.

5. Zeit für Vertiefungsfragen: Nun folgen klassische Fragen zum beruflichen Werdegang, den Karrierezielen und Vorstellungen sowie Interessen und Einstellungen des Bewerbers oder zu persönlichen Stärken und Schwächen. Achten Sie nun aber auch darauf, dass Sie tatsächlich auf die Fragen antworten und nicht die Dinge erzählen, die Sie sich vorab überlegt hatten.

6. Die Rückfragen-Phase: „Haben Sie noch Fragen?“ – Ja, ja und ja sollte da Ihre Antwort lauten. Gekonnte Rückfrage geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Interesse und Wissen zu demonstrieren. Nutzen Sie diesen Moment mit einer Auswahl dieser 34 geeigneten Rückfragen im Bewerbungsgespräch!

7. Gesprächsende und Verabschiedung: Die letzten Momente des Gesprächs können einen ausschlaggebenden Eindruck bei dem Interviewer hinterlassen. Erkundigen Sie sich interessiert an dem weiteren Bewerbungsablauf, falls dieser noch nicht geklärt wurde. Springen Sie nun nicht gleich auf und verlassen den Raum, sondern bleiben Sie bis zum Schluss Ihrem positiven Gesamteindruck treu – mit einem Lächeln und initiierten Handschlag des Gegenübers.

Wenn es sich um ein Telefoninterview handelt, ist der Ablauf etwas anders – dafür verraten wir Ihnen, mit welchen Tipps und Tricks Sie das Telefoninterview meistern.

Während des Interviews – die besten Kniffe

Gekonnte Selbstpräsentation während des Gesprächs
Die gesamte Vorbereitung soll Ihnen möglichst Gelassenheit geben und Angst vor inhaltlichen Fragen nehmen, so dass Sie sich ganz auf die kleinen Details im Interview konzentrieren können. Ein natürlicher, selbstbewusster Auftritt kann dabei die richtigen Signale an Ihr Gegenüber senden. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Wirkung durch Gestik und Körpersprache. Behalten Sie für die perfekte Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch immer ein freundliches Gesicht und Augenkontakt trotz möglicher Anspannung. Sollten Sie eher der introvertierte Typ sein, haben wir besondere Vorbereitungstipps für Introvertierte Bewerber für Sie.

Verhalten und Rückfragen an den Interviewer anpassen
Machen Sie sich aber auch bewusst, dass je nachdem wer vor Ihnen sitzt, eine andere Art der Selbstpräsentation besser ankommen könnte. Bedenken Sie in jedem Fall, in welchem Arbeitsverhältnis Sie zukünftig zu Ihrem Gegenüber stehen könnten und beziehen die Überlegungen in Ihr Verhalten ein. Auf drei verschiedene Interviewpartner im Bewerbungsgespräch können Sie sich einstellen: Personal-, Fach- oder Chefabteilung.

Am Ende können Sie Ihre Selbstpräsentation mit gezielten Rückfragen im Interview perfektionieren und damit den entscheidenden Unterschied zu anderen Bewerbern ausmachen!

Typische und besondere Fragen im Vorstellungsgespräch
Die klassischen Interviewfragen kommen zwar nicht alle in jedem Bewerbungsgespräch vor, aber verschiedene Abwandlungen davon machen eine Thematisierung dieser typischen Interviewfragen unausweichlich. Neben CV-Abfragen, Stärken und Schwächen oder Ihre Zukunft in fünf Jahren interessieren Personaler aber oft noch andere Facetten:

  • Fragen nach Misserfolgen in der Vergangenheit und der mögliche Umgang damit kann unangenehm sein, zeigt dem Personaler aber wie verantwortungsbewusst Sie mit Ihrer Arbeit umgehen.
  • Wir zeigen Ihnen wie Sie auf die Klassikerfrage: Warum sollten wir Sie einstellen?, antworten sollen.
  • Wichtig ist auch – nicht alle Fragen sind im Jobinterview zulässig: Wir zeigen Ihnen ebenfalls welche Fragen beim Bewerbungsgespräch unzulässig sind.
  • Auch wenn Sie offiziell nicht in einem Assessment Center sitzen, werden auch andere Problemlösungskompetenzen manchmal gern auf die Probe gestellt. Sogenannte Brainteaser im Vorstellungsgespräch können Denksportaufgaben aller Art sein, die Ihrem Gegenüber die Möglichkeit geben, Sie bei der Problemlösung zu beobachten.
  • Stellen Sie sich auch auf Fragen nach Kündigungsgründen ein – mit guter Vorbereitung kommen Sie hier nicht ins Stolpern.
  • Sind Sie für die Position überqualifiziert, gilt es bei der Bewerbung weniger von vergangenen Arbeitsstellen zu erzählen, sondern im Gespräch mehr auf die eigene Motivation einzugehen.

Gehaltsverhandlung im Bewerbungsgespräch
Der richtige Zeitpunkt für die Frage nach dem Geld liegt meist in der zweiten Interviewphase und nur selten bereits beim ersten Gespräch. Den initiativen Schritt sollten Sie als Bewerber dabei besser vermeiden, da es einen falschen Eindruck vermitteln könnte und das Thema ein Privileg des Arbeitgebers ist. Dennoch sollten Sie sich in jedem Fall auf alle Eventualitäten eines möglichen Gehaltsgesprächs vorbereiten. Damit Ihr Wunschgehalt im Gehaltsgespräch verhandelt wird, braucht es demnach eine gute Vorbereitung. Vorab sollten Sie für sich Ihre Wertigkeit bereits ausbalanciert haben und Ihre monetären Ober- und Untergrenzen festlegen, um sich nicht zu „verzocken“ und am Ende mit klaren Vereinbarungen das Interview zu verlassen.

Auf einen Blick – Do’s and Dont’s für das Jobinterview

Do’s

  • Vorbereiten, vorbereiten, vorbereiten!
  • Pünktlich erscheinen: nicht zu früh und nicht zu spät!
  • Bringen Sie ggf. Materialien wie Arbeitsproben o.ä. mit!
  • Ehrlich, authentisch, natürlich und interessiert im Gespräch bleiben! Wir zeigen Ihnen warum Sie im Lebenslauf nicht lügen sollten und was Sie stattdessen machen können.
  • Betonen Sie geschickt Ihre Stärken im Bewerbungsgespräch!
  • Gezielte, gut überlegte Rückfragen bringen den überzeugenden Abschluss! Bezüglich Abschluss, wir zeigen Ihnen wie Sie mit dem ultimativen Schlusssatz in der Bewerbung zum Vorstellungsgespräch kommen.
  • Nutzen Sie die Erfahrung aus diesem Interview als Vorbereitung für kommende!
  • Bei international agierenden Unternehmen: Bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch auf Englisch vor. Wir haben dazu das englische Vokabular fürs Vorstellungsgespräch für Sie zusammengefasst.

Dont’s

  • Auch wenn Sie sich wohlfühlen, sollten Sie nicht den Ton angeben!
  • Begehen Sie nicht in eine dieser 18 Modesünden im Interview!
  • Verfallen Sie nicht in auswendig gelernte Monologe!
  • Reden Sie nicht zu ausführlich über Ihre größten Schwächen im Bewerbungsgespräch!
  • Sie sollten keinesfalls arrogant oder selbstverliebt wirken!
  • Fragen nach einer sofortigen Beförderung oder ähnliche gehören zu den Tabu Rückfragen!
  • Flunkern Sie nicht bei etwaigen Lücken im Lebenslauf – diese sind menschlich und erklärbar!

Experteninterview: No-Go’s im Vorstellungsgespräch

Interview mit Mag. Bernadette Dollinger, CONNECT COMPETENCE GmbH

Welche Fehler passieren besonders zu Beginn des Gesprächs?
Auch wenn es trivial klingt: Mit einem feuchten Händedruck und einer verschlossenen Sitzhaltung hinterlassen Bewerber schnell einen negativen Eindruck. Auch Blickkontakt zu vermeiden und unaufgefordert Platz zu nehmen kommt nicht gut an. Gerade am Anfang geht es um den Gesamteindruck: Ein selbstbewusster Händedruck und ein freundliches Auftreten legen den Grundstein für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch.

Worauf sollte bezüglich der Kleiderwahl geachtet werden?
Grundsätzlich sollte das Outfit weder zu over-the-top noch zu casual sein. Die Kleidungswahl hängt aber auch von der jeweiligen Stelle ab. Ein Bewerber, der im Marketing arbeiten möchte, muss nicht im Anzug zum Vorstellungsgespräch kommen.

Macht es einen Unterschied, ob ich das Gespräch mit HR, Abteilungsleiter oder dem CEO führe?
Im Grunde sollte es keinen Unterschied machen, ob Sie mit einem Personaler oder dem CEO sprechen. Der Personaler hat mehr Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen, da ist es weniger schlimm, wenn Fehler passieren. Vor einem CEO hingegen sollten keine Fehler passieren – gerade Chefs, die selten Gespräche führen, urteilen häufig zu schnell und subjektiv.

Was sind die schlimmsten No-Go’s im Vorstellungsgespräch?
Ein negativer Gesamteindruck. Kleidung, Sprache, Körperhaltung und Mimik müssen übereinstimmen. Der Bewerber sollte selbstsicher und authentisch auftreten – nicht zu schüchtern, nicht zu arrogant. Ein weiterer Fauxpas ist eine unzureichende oder schlechte Vorbereitung auf das Gespräch. Je besser man über das Unternehmen und die Stelle informiert ist, desto sicherer wirkt man. Das betrifft auch Fragen zum Lebenslauf: Wer hier ausweichende Antworten gibt, fällt negativ auf.

Auch Bewerber, die nur Negatives an der eigenen Karriere, ihren Erfahrungen oder ihrem letzten Arbeitgeber auszusetzen haben, wirken unprofessionell. Wer das Gespräch zu oft auf seine schlechten Erfahrungen am Arbeitsmarkt bringt, hinterlässt keinen guten Eindruck.

Nach dem Jobinterview – abwarten oder nachfragen?

Ist das Vorstellungsgespräch gut gelaufen?, fragt sich wohl jeder Bewerber im Anschluss – wir verraten Ihnen, auf welche Anzeichen Sie schon im Jobinterview achten können, um das zu beurteilen.

Ist das Vorstellungsgespräch geschafft, dann heißt es sich in Geduld üben und abwarten. Erhalten Sie kein Feedback, sollten Sie auf jeden Fall nachfragen – mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel Nachhaken bei der Bewerbung. Bei einer Absage ohne Grund sollte der gesamte Bewerbungsprozess reflektiert werden – was können Sie beim nächsten Mal besser machen?

In diesem Sinne: Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch!

Sabine Schönfellner