Vöslauer-Boss Dr. Alfred Hudler

Toll im Export ...

  • Umsatz 2016: 94,6 Millionen Euro
  • Offensive in München, Düsseldorf, Berlin

Die Exportmaschine von Vöslauer läuft mit zweistelligen Zuwächsen wie geschmiert. Handel und Gastronomie kletterten 2016 um über 11% im Umsatz bzw. rund 12% im Absatz im Vergleich zum Vorjahr.

Exportziel bis 2020: 15%. Insgesamt setzt die Nr. 1 am heimischen Markt mittlerweile beinahe 11% seiner Produkte im Export ab. Wichtigstes Abnehmerland ist Deutschland, wo das Unternehmen sich seit Jahren auf Erfolgskurs befindet und mit innovativen Near Water Konzepten punktet. 71% des Exports gehen ins deutsche Nachbarland. Die erfolgreiche Vermarktungsoffensive in München setzt Vöslauer auch 2017 fort und konzentriert sich zeitgleich auf den weiteren Ausbau in den urbanen Zentren Berlin und Düsseldorf. Auch in Zukunft verfolgt Vöslauer große Pläne für sein wachsendes Exportgeschäft. Bis 2020 möchte das Unternehmen die Exportquote auf 15% ausbauen.

Mit der erfolgreichen Exportstrategie federte das Unternehmen den schwachen Sommer etwas ab. „2016 war für die Getränkeindustrie ein besonders forderndes Jahr. Dem schwachen Sommer ist ein sehr harter Winter gefolgt, was den Getränkekonsum insgesamt und somit auch den Umsatz in der gesamten Branche stark beeinflusst hat“, so Vöslauer Boss Alfred Hudler mit Blick auf einen Jahresgesamtumsatz von 94,6 Millionen Euro, der 2015 noch bei 98,1 Millionen Euro gelegen war. Auch der Absatz blieb mit 2,94 Millionen Hektoliter (inklusive Lohnabfüllung) etwas zurück (2015: 3,1 Millionen Hektoliter).

Trends&Innovationen. Um den Erfolg von Vöslauer auch 2017 weiter auszubauen, setzt das Unternehmen als Vorreiter auf neue Trends und punktet mit Innovationen. Gesunder Trinkgenuss ist voll im Trend. Mit März innovierte das Unternehmen deshalb mit ­Vöslauer Tee und öffnete damit für den Handel frisches Umsatzpontenzial. Die Kombination aus natürlichem Vöslauer Mineralwasser mit leichter Kohlensäure und echtem Tee-Extrakt – zu 100% bio und zu 100% vegan – ist eine prickelnde und kalorienarme Alternative zu normalem Eistee.

Robert Falkinger