300 Nah&Frisch Kaufleute trafen sich auf Stift Göttweig

Kaufleute-Power bei Nah&Frisch

  • Neue Werbelinie mit kräftigem TV Auftritt
  • Flugblatt im neuen Look

Ein Nachmittag in Göttweig. Das berühmte Stift dient als Kulisse. Im Mittelpunkt: die „Nahversorger“ der Republik. Nah&Frisch Kaufleute und ihre Großhandels-„Herren“. Einer dieser Großhändler, Geschäftsführer Christof Kastner, erinnert sich noch gerne bei diesem traumhaften Ausblick auf Krems, Donau und Wachau, zurück an das Jahr 1983. Sein Vater, KR Peter Kastner, hatte damals mit Partnern Nah&Frisch gegründet, aus einem Sammelsurium an Marken wie ifa, ff und A&O. Auch KR Julius Kiennast, heute honoriger Lebensmittel-Obmann in der Wirtschaftskammer Österreich, erinnert sich noch gut an die Anfangsphase. Jahrzehnte waren die Kiennasts genauso wie die Kastners, die Pfeiffers und Wedls tragende Säulen von Nah&Frisch. Ohne sie hätte es diese Erfolgsgeschichte in „rot-weiß-grün“ nicht gegeben. Und doch hat sich das Rad der Zeit gedreht. Die Nahversorgung ist unter Druck gekommen. Die Großhändler haben andere Standbeine zu ihren Säulen gemacht. Gastro-Abholung, Gastro-Belieferung, Bio-Großhandel, Kaffee-Handel, Tankstellen. Und immer noch kämpft ein tapferes Heer von 600 Kaufleuten unter Flagge der Nah&Frisch in ganz Österreich. 300 davon sind zum großen Sommer-Meeting auf Stift Göttweig gekommen. Die Frage lautete: Was bringt die Zukunft, wo geht die Reise hin?

Evolution nicht Revolution. Mit einem Ausblick in die „20iger“ Jahre zeigte Hannes Wuchterl, Geschäftsführer der Marktingservice, wie er die Marke stetig weiterentwickelt. „Eine Evolution mit Herz“, wie Wuchterl berichtet, welches den adaptierten Claim „Persönlich für uns da“ ab nun optisch umfasst und auch in dem völlig neu gestaltetem Flugblatt zu sehen sein wird.

Flugblatt im neuen Look. Mit klaren Strukturen und jeder Menge Infotainement wie Rätselspaß, saisonalen Kochrezepte und zB Garteltipps aber auch Wissenswertes zu Themen wie „Aus’m Dorf“, Kaufleuteportraits und Interessantes aus den Großhandelshäusern.

Auch im TV gibt es Neues. In 25-Sekunden-Spots zeigen Dorfgemeinschaften, warum sie zu ihrem Nah&Frisch Kaufmann bzw. Kauffrau einkaufen gehen. Zu sehen sind die Spots ab sofort in ORF und allen privaten Sendern.

Nah is guat. Zum Top-Thema Nachhaltigkeit präsentiert Hannes Wuchterl das Logo einer Initiative der Nah&Frisch Familie, die auf vielen Ebenen ihren Beitrag zu bewussterem Einkaufen und zum nachhaltigen Schutz von Natur und Umwelt leistet.

Online immer up to date. Auch in der Online Welt von Nah&Frisch tut sich einiges. Nach dem Launch der „Griaß di“-Facebook Seite Anfang des Jahres folgt in Kürze ein neue Website mit noch mehr kundenorientieren Informationen und zeitgemäßem Design.

Noch mehr Fortbildung. Ab September werden den Kaufleuten und ihren MitarbeiterInnen noch mehr Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unter dem neuen Namen „Nah&Frisch Campus“ angeboten. Das Fortbildungsangebot erstreckt sich dabei von einer umfassenden Basisausbildung für Jungunternehmer und Quereinsteiger, über wertvolle Vorort-Verkaufstrainings für MitarbeiterInnen bis zu Erfolgs-Seminaren auch für g’standene Kaufleute.

Nahversorger des Jahres. Nach dem informativen Ausblick in die Marketingaktivitäten der kommenden Jahre kam es zum Höhepunkt der Veranstaltung – zur Bekanntgabe der 30 besten Kaufleute österreichweit. Als Siegerin des Nah&Frisch Kaufleute-Wettbewerbes 2018/2019, konnte sich Michaela Moser mit Ihrem Geschäft aus Stadl an der Mur in der Steiermark gegenüber ihren Kaufmannskollegen durchsetzen.

Gregor Schuhmayer