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STUDIEN

Umsatzverlust im Einzelhandel

Standort+Markt hat in der Zeit der Krise berechnet, wie viel Umsatz der stationäre Einzelhandel während der Schließung verliert. 30.000 Einzelhandelsbetriebe in Städten, Einkaufszentren und Fachmarktagglomerationen wurden erhoben.

Der österreichische stationäre Einzelhandel ist mit einem durchschnittlichen täglichen Umsatzverlust von bis zu 113 Millionen Euro konfrontiert. Der gesamte stationäre Einzelhandel verliert pro Shutdown-Tag zumindest 46,4 Prozent seines täglichen Umsatzes. Den mit 66,8 Prozent stärksten Umsatzverlust verzeichnet der stationäre Einzelhandel in den Städten, gefolgt von Einkaufszentren, die mit einem durchschnittlichen täglichen Umsatzrückgang von 65,2 Prozent zu kämpfen haben. Der Shutdown kostet dem Einzelhandel wöchentlich zwischen 500 und 700 Millionen Euro brutto. „Bei 26 Öffnungstagen könnte der fehlende Bruttoumsatz eines Monats bis zu drei Milliarden Euro betragen,“ so Mag. Hannes Lindner von Standort+Markt.

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