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STUDIEN

Bau- und Heimwerkerbedarf in der Pole-Position

Univ. Prof. Dr. Christoph Teller

Rund 380 Millionen Euro Bruttoumsatz wird der stationäre Bau- und Heimwerkerbedarf bis Ostern verlieren, so die aktuellen Analysen des Instituts für Handel, Absatz und Marketing der JKU Linz.

„Durch die Ausnahmeregelung erspart sich die Branche jedoch weitere Umsatzverluste bis Ende April in Höhe von rund 250 Millionen Euro“, erklärt Univ. Prof. Dr. Christoph Teller, Institutsvorstand. Außerdem ist bei 14 Prozent der Konsumenten mit Nachholkäufen zu rechnen. „Der Einzelhandel mit Bau- und Heimwerkerbedarf ist somit in der Pole-Position beim Frühlingserwachen.“

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