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HANDEL

Gibt es bald rezeptfreie Arzneimittel bei dm?

Harald Bauer, dm Geschäftsführer (Ressort Marketing & Einkauf)   (© dm/Kolarik)

Die Drogerie Kette dm stellt sich zum dritten Mal vor den Verfassungsgerichtshof, um eine erneute Prüfung des Apothekenmonopols zu erlangen. Hintergrund: Drogisten dürfen keine rezeptfreien Arzneimittel wie Bepanthen, Supradyn oder Wick-Vaporub verkaufen.

"In Österreich dürfen wir nicht einmal alle Eigenmarken-Produkte vertreiben, die von dm für den EU-Markt produziert werden“, so dm Geschäftsführer Harald Bauer, der seinen Kunden bis zu 40 Prozent Preisersparnis gegenüber den Apothekenpreisen bieten möchte. Mit einem neuen Anwaltsteam will dm eine inhaltliche Entscheidung der Verfassungsrichter herbeiführen.

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