HANDEL

Tschechien denkt über Handels-Öffnung nach

Excalibur City, Kleinhaugsdorf

In Tschechien gingen nach einem harten Lockdown die Covid-Zahlen von 12.000 auf 5.000 zurück. Nun denkt die Regierung in Prag auch wieder über eine Handels-Öffnung nach. Momentan dürften der 30. November, der 3. oder 7. Dezember diskutiert werden, erfuhr REGAL aus üblich gut informierten Kreisen.

Unterdessen ist der Grenzhandel fast komplett zurückgegangen. Denn für die Rückreise von Tschechien nach Österreich muss man seit rund zwei Wochen einen negativen Covid-Test vorlegen. „Ab diesem Zeitpunkt hatten wir plötzlich minus 90 Prozent“, sagt Roger Seunig, Geschäftsführer der Excalibur City, im Gespräch mit REGAL. Momentan ist einfach wenig los, auch tschechische Kunden kommen wenige, da ja Ausgangsbeschränkungen bestehen. Doch die Burg, der Supermarkt sowie Tankstelle sind ja geöffnet.

Ungarn. Auch die Grenze zu Ungarn und seit wenigen Tagen auch zur Slowakei ist außer für Pendler sowie Personen mit Sondererlaubnis nur mit negativen Tests erschwert passierbar. Hier fehlen heimischen Supermärkten in Grenznähe die Kunden.

Öffnungszeiten. Aufgrund der sich bessernden Lage gab es in Tschechien folgende Erleichterungen: die Öffnungszeiten für Supermärkte wurden bis 21.00 Uhr verlängert. Es wird maximal ein Kunde pro 15 Quadratmeter Verkaufsfläche zugelassen. Die Möglichkeit, in rote Länder zu reisen, wird bei Bedarf ohne Test auf 24 Stunden erweitert.

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