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DPD Austria zündet Investitionsturbo

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In den vergangenen vier Jahren hat DPD bereits rund 40 Millionen Euro in Gebäude, Frachtraum, Technik, Sicherheit und Fuhrpark investiert. 2021 sollen rund elf Millionen Euro an Investitionen fließen.

Vor allem die Sortierleistung liegt im Fokus. „In diesem Jahr nehmen wir nochmals rund elf Millionen Euro für den Depotausbau und für die Erweiterung der Fördertechnik in acht Niederlassungen in die Hand. Damit steigern wir die Sortierleistung um rund 30.000 Pakete pro Stunde. Wir sind sicher, mit all diesen Maßnahmen den weiteren Zuwachs der Paketmengen gut meistern und damit die Absatzmärkte unserer Kunden auch heuer wieder durchgängig beliefern zu können,“ erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria, und fügt hinzu: „Seit Beginn der Pandemie haben die Paketmengen stark zugenommen – alleine im ersten Quartal 2021 gab es bei DPD ein Plus von 34 Prozent und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.“

Pickup. Darüber hinaus wird auch das Pickup-Netzwerk auf 2.000 Standorte ausgebaut. Bislang waren 1.800 Paketshops aufgeschaltet. „Mit diesem flächendeckenden Netzwerk stellen wir sicher, dass unsere Kunden mit einer Wegzeit von maximal 15 Minuten die Möglichkeit haben ein Paket aufzugeben, abzuholen oder zu retournieren“, verweist Schwarz auf die Kooperationen mit kleinen Händlern, großen Supermärkten und österreichischen Technologie-Anbietern, die alle als Pickup-Partner fungieren.

Die Corona-Krise bescherte DPD Austria größere Paketmengen, aber auch extreme Mengenschwankungen. Bei DPD wurde diese Herausforderung durch netzwerkweite Flexibilität abgefedert: Schichtmodelle wurden angepasst, zusätzliche Arbeitskräfte eingesetzt, kurzfristig Linienverkehre dazu genommen, für entsprechende Ladeflächen gesorgt und Teams im Kundenservice aufgestockt. „Wir haben sofort mit der Erweiterung der Touren reagiert und werden diese im Laufe des Jahres auf insgesamt 1.500 ausbauen – dies bedeutet ein Plus von 25 Prozent“, so Schwarz und verweist außerdem auf 45 zusätzliche Tourenbetreuer, die extra angestellt wurden, um sich um ein aktives Qualitätsmonitoring zu kümmern. 


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