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the nu company Gründer Christian Fenner, Mathias Tholey und Thomas Stoffels

14 Mille für the nu company

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Das Leipziger Food-Startup the nu company, das die veganen, zuckerreduzierten Schokoriegel nucao und die Bio-Proteinmarke numove entwickelt hat, hat seine erste Finanzierungsrunde der Series A erfolgreich abgeschlossen.

Zu den Investoren gehören Lead Investor DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures. Das Board of Directors wird zudem mit Douglas CEO Tina Müller und der erfahrenen Strategieberaterin Andrea Gislee Joosen verstärkt. Außerdem Teil der 14-Millionen-Runde sind Formel-1-Weltmeister und Nachhaltigkeitsunternehmer Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie der österreichische Food VC Square One Foods.


Weinbergmaier baut Standort aus

In knapp einem Jahr konnte das umfangreiche Bauvorhaben umgesetzt werden. Neben einer Produktionsfläche mit 3.200m² wurden auch eine Lagerfläche im Untergeschoß mit 1.800m² sowie Büro- und Sozialräume in der Größe von 1.300m² geschaffen.

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Pelikan und tcc Global: Nachhaltiges Schulsortiment

Die Produktpalette umfasst Rucksäcke, Turnbeutel, Brotdosen, Buntstifte, Trinkflaschen und Schreibblöcke. Hergestellt werden die Artikel aus nachhaltigen Materialien wie recyceltem Kunststoff, FSC-zertifiziertem Papier und Holz. Simon Hay,

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Kreislaufwirtschaft – Werner & Mertz setzt Maßstäbe

Frosch . Bereits 2008 fiel der Startschuss für den Einsatz von mechanisch recyceltem Kunststoff. Heute bestehen alle PET-Flaschen der Öko-Marke Frosch zu 100 Prozent aus Altplastik und sind darüber hinaus zu 100 Prozent recycelbar. „Der

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Schlumberger setzt auf Bio

Mit dem Launch geht die Sektkellerei auf das stetig steigende Bewusstsein für Herkunft und Qualität von Schaumwein ein. Bio ist generell stark im Trend. Im Jahr 2020 war die Nachfrage nach biologischen Lebensmitteln in Österreich so hoch

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Höllinger setzt bei Schulsäften auf EU-Papierhalme

„Bei all unseren Schulsäften verwenden wir ab sofort ausschließlich Papierhalme, um Plastik einzusparen. Bei rund fünf Millionen verkauften Packungen sind das etwa 600 Kilometer Plastik, die wir so pro Jahr vermeiden. Man könnte daher

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