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Recyclingfähigkeit von Verpackungen – von der Theorie in die Praxis

Haben Produkte ohne nachhaltige Verpackung überhaupt eine Chance, von Konsumentinnen und Konsumenten gekauft zu werden? Glaubt man einer Studie von Mondi und Karmasin Research & Identity aus dem Jahr 2021, wo Verbraucherinnen und Verbraucher aus unterschiedlichen europäischen Ländern zu ihrem Konsumverhalten und ihrem Anspruch an nachhaltige Verpackungen befragt wurden, dann geht der Trend eindeutig in Richtung Nachhaltigkeit.

Neben dem umweltbewussten Anspruch der Konsumentinnen und Konsumenten wird in vielen Ländern, auch in Österreich, derzeit an strengeren gesetzlichen Vorgaben gearbeitet – Stichwort Ökomodulation: Recyclingfähige Verpackungen haben dann einen klaren Vorteil, auch wirtschaftlich betrachtet. Unternehmen müssen jetzt die Zeit nützen sich hinreichend über umweltpolitische Entwicklungen und neue rechtliche Vorgaben zu informieren. Wer sich zukunftsfit aufstellen möchte, muss jetzt aktiv werden und das Portfolio nachhaltig anpassen. Was bedeutet das nun für Hersteller und Inverkehrbringern konkret: Um aus der breiten Produktpalette hervorzustechen und einen Wettbewerbsvorteil zu genießen, muss die Verpackung recyclingfähig und ökologisch sein. Aber welche Unterschiede gibt es in den verschiedenen Absatzmärkten? Welche Prozesse sollen optimiert werden, um die Recyclingfähigkeit zu verbessern? Wie soll man als Unternehmen den Überblick über unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen behalten? Genau an diesem Punkt kommen die Expertinnen und Experten der RecycleMe GmbH ins Spiel.

Das Kreislaufangebot der RecycleMe

“Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Verpackungen ökologischer und recyclingfreundlicher zu gestalten – und das von der Analyse, über die Beratung bis hin zur vollständigen Abwicklung eventueller Optimierungen”, sagt Eva Schneider, Head of Consulting Austria bei RecycleMe GmbH. “Unsere Dienstleistungen umfassen sowohl die klassische Bewertung der Recyclingfähigkeit einer Verpackung als auch praktische Pilotversuche unter realen Bedingungen und Zertifizierungen der Recyclingfähigkeit durch externe Partner wie Stadler Anlagenbau, TÜV SÜD oder RecyClass.”

Das kostenfreie online Tool circulate°easy

Mithilfe eines digitalen Tools kann kostenlos eine theoretische Bewertung der Verpackung durchgeführt werden, um den Grad der Recyclingfähigkeit zu ermitteln. Um auch fundierte Ergebnisse zu erhalten, werden die Mindestkriterien der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) als Maßstab genommen, die zu den strengsten in ganz Europa zählen. Schnell und einfach kann somit die Recyclingfähigkeit festgestellt werden.

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung.

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Im nächsten Schritt erfolgt die Optimierungsphase. Gemeinsam wird das Potenzial der Verpackung analysiert und entschieden, welche Anpassungen durchgeführt werden müssen. Sind auch andere Absatzmärkte zu berücksichtigen, hilft ein Einblick in aktuelle internationale Marktgeschehnisse. Detailliertes Monitoring der Gesetzeslage zählt hier genauso dazu wie Informationen über die abfallwirtschaftliche Infrastruktur und aktuelle Trends zu Materialen der Zukunft.

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Theorie war gestern – Praxis ist heute

Den Abschluss der gesamtheitlichen Optimierung der Recyclingfähigkeit bilden praktische Tests unter realitätsnahen Bedingungen. In einer modernen Sortieranlage von Stadler Anlagenbau kann die Performance der neuen Verpackung umfangreich getestet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, eine unabhängige Auditierung durch den TÜV SÜD oder die Initiative RecyClass durchzuführen und die Recyclingfähigkeit einer Verpackung mit anerkanntem Siegel bestätigen zu lassen. Einer reibungslosen Markteinführung der verbesserten Verpackung steht also nichts im Wege.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Produkte/Verpackungen optimieren, um Ihr Unternehmen zukunftsfit aufzustellen und durch die Ökomodulation von Anfang an zu profitieren!

Hier erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen: www.recycleme.eco/at/de


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