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Aussichten auf Weihnachtsgeschäft 2022

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Trübe Zeiten im Handel. Trotzdem soll sich die Konsumstimmung in der Vorweihnachtszeit ein wenig bessern, so die aktuelle Analyse des IHaM der Johannes Keppler Universität Linz. Ob, wie sehr und bei wem die Österreicher:innen heuer bei Weihnachtsgeschenken sparen, wird sich erst zeigen.

14 Prozent der Bevölkerung hat die Sparpläne zwischen Oktober und Mitte November bereits über Bord geworfen und möchten genauso viel oder sogar mehr als im Vorjahr ausgeben. Knapp über die Hälfte der Befragten wollten Mitte Oktober bei Geschenken noch sparen. Mittlerweile sind es 38 Prozent.

Sparen. Eines ist klar: Bei den Weihnachtsgeschenken für Kinder wird heuer nicht gespart. Nur 26 Prozent geben an, hierfür weniger ausgeben zu wollen als im Vorjahr. Beim Beschenken des Partners spart heuer knapp über ein Drittel der Befragten. Arbeitskollegen und Bekannte werden zu 66 Prozent von Einsparungen der Schenkenden "betroffen" sein.

„Beim Geschenkekauf scheint auch heuer wieder die Emotionen das rationale Denken trotz Krisenstimmung im Zaum zu halten. Überdies ist die Kultur des Schenkens und damit des Geschenke-Kaufens in unserer Kultur gelernt, gelebt, geliebt und auch gefordert (Stichwort: gesellschaftliche Zwänge). Dem geschundenen Einzelhandel, welcher in der Dauerkrise tapfer an drei Fronten kämpft (Anm.: Kaufzurückhaltung (Kundenseite), Kostensteigerung (Handelsseite) und steigenden, schwer zu kompensierenden Einkaufspreisen (Lieferantenseite)), sei ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft gewünscht“, sagt Institutsvorstand Univ. Prof. Dr. Christoph Teller zur aktuellen Lage im Einzelhandel.

Ausgaben. Bei der wichtigsten Frage, wie viel in der Vorjahreszeit ausgegeben wird, hält sich das IHaM heuer mit Prognosen zurück. Die Rahmenbedingungen rund um den Kaufprozess seien heuer starken Schwankungen unterworfen, wie zum Beispiel die Langfristanalyse zur Konsumstimmung zeigen.


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