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v.l.n.r. Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft Norbert Totschnig, Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin AMA-Marketing und Zukunftsforscher Tristan Horx © AMA-Marketing/Thomas Meyer

Die Pläne der AMA-Marketing

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Vergangenen Donnerstag präsentierte die seit 01.01.2023 neue Geschäftsführerin Christina Mutenthaler-Sipek, gemeinsam mit ihrem Team, die Eckpfeiler des Arbeitsprogramms der AMA-Marketing. Rund 600 Gäste nahmen am diesjährigen AMA-Forum teil.

Die drei neuen Eckpfeiler der AMA-Marketing:

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1. Die AMA-Marketing ist „der“ anerkannte Taktgeber zur Steigerung der Güte von Lebensmitteln.
2. Die AMA-Marketing entwickelt sich zum Kommunikationshaus.
3. Die AMA-Marketing agiert als Bindeglied entlang der Wertschöpfungskette.

Ersichtlich ist, dass Konsument:innen vermehrt Interesse an der Produktionsweise, Tierhaltung und an Aspekten des Klimaschutzes zeigen. Darauf aufbauend würde sich laut AMA das AMA-Gütesiegel im Kontext zu Tierwohl und Klimaschutz weiterentwickeln. „Teil unseres gesetzlichen Auftrages ist auch das Betreiben eines funktionierenden Kontrollsystems. Das haben wir längst, werden es jedoch noch wirksamer gestalten und zusätzlich auf Prävention setzen“, kündigt AMA-Geschäftsführerin Mutenthaler-Sipek an. Durch faktenbasierte Informationen soll die Sichtbarkeit der Leistungen der Lebensmittelwertschöpfungskette erhöht und die Bekanntheit sowie Glaubwürdigkeit der AMA-Qualitätsprogramme gesteigert werden. Weiters brauche es auch mehr Austausch unter den strategischen Partnerschaften.

„Es muss uns gemeinsam noch besser gelingen, den Menschen bäuerliche Arbeit, Qualitätsprodukte und zusätzliche Leistungen für die Gesellschaft näherzubringen – realistisch, glaubwürdig und vertrauensbildend. Wir müssen ihnen zeigen, in wie vielerlei Hinsicht sie von der bäuerlichen Arbeit profitieren können, wenn sie bewusst regionale Konsumentscheidungen treffen. Es muss klar sein, dass höhere Anforderungen in der Produktion und österreichische Standards nur möglich sind, wenn diese Erzeugnisse auch gekauft werden und eine angemessene Abgeltung für die Bäuerinnen und Bauern bringen“, sagt Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich.

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