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Teilnehmer der Reise mit Fairtrade Afrika: Michael Temel (Gunz), Tina Manzl (Gunz), Daniel Kroell (Gunz), Werner Gunz (Gunz), Jaap van Bavel (Gunz), Michael Dünser (Gunz), Veronika Breyer (NÖM) Lukas Assmair (NÖM), Doris Wendel (Ölz), Matthias Krebs (Ölz), Karin Steinhart (Manner), Benedikt Lufua (Manner), Thomas Angerer (Fairtrade), Cornelia Gruber (Fairtrade), Yanick Lhommel (Fairtrade) © William Devy Kouadio, Fairtrade
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Fairtrade-Partnerreise mit Gunz, Manner, NÖM und Ölz

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Ende Oktober unternahmen die Unternehmen Gunz, Manner, NÖM und Ölz eine Fairtrade Partnerreise ins Kakao-Ursprungsland Elfenbeinküste, um mit Bauern, Kooperativen und Fairtrade-Afrika über Herausforderungen, Projektideen und Errungenschaften zu sprechen.

4,7 Millionen Tonnen Kakao werden weltweit jährlich geerntet, 60% davon in den afrikanischen Ländern Elfenbeinküste und Ghana. Fairtrade-Kooperativen bauen rund 609.000 Tonnen Kakao an, rund ein Drittel können sie unter Fairtrade-Bedingungen handeln, das bedeutet mit einem stabilen Mindestpreis und einer zusätzlichen Prämie, die in Projekte wie z.B. dem Bau von Schulen fließt. Gunz, Manner, NÖM und Ölz sind Unternehmen, die bei ihren Produkten auf verantwortungsvollen Einkauf setzen. Bei der einwöchigen Kakao-Partnerreise von Abidjan nach Gagnoa und Divo konnten sich die Fairtrade-Partner direkt vor Ort von der Bedeutung des Kakao-Mindestpreises ein Bild machen und mit den Kakaobauern über die Wichtigkeit von fairer Entlohnung sprechen. Im Zuge von Besuchen der Bauern und Kooperativen wurden auch Projekte vor den Vorhang geholt, die durch Fairtrade-Prämien ermöglicht wurden wie die Errichtung von Schulen und Brunnen sowie die Initiierung von Frauenförderungsprogrammen. Für Gunz, Manner, NÖM und Ölz konnte durch diese Reise die Partnerschaft mit Fairtrade intensiviert werden und das Verständnis für die Herausforderungen im Ursprungsland Elfenbeinküste wurde vertieft. Vor allem aber den Unterschied vor Ort zu sehen, der durch den Einsatz von Fairtrade-Kakao in den jeweiligen Produkten möglich ist, bestärkte die Unternehmen in ihrem nachhaltigen Engagement. 


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