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Umweltschutz bei Tchibo

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Tchibo setzt im Tagesgeschäft weitere Nachhaltigkeitsschritte, gemäß den R-Prinzipien: Reduce, Re-Use, Repair und Recycle.

Einen großen Meilenstein in Richtung Verpackungsreduktion hat Tchibo 2020 erreicht – seither verzichtet das Unternehmen bei seinen Textilien auf Kunststoffverpackungen und reduziert zudem den Kartonanteil weiter. Außerdem wurden bereits 2015 Einweg-Sackerl durch umweltfreundliche Mehrwegtaschen aus recycelten oder nachwachsenden Ressourcen ersetzt. Auch bei Kaffee setzt Tchibo auf Mehrweg und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, lose Kaffeebohnen in eigene Mehrwegbehältnisse befüllen zu lassen oder auch seinen eigenen To-Go-Mehrwegbecher mitzubringen, wofür es on top einen Refill-Rabatt von 20 Cent gibt.

Reuse. Repair. Recycle. Mit tchibo.at/upcycling ruft das Unternehmen auf, nicht mehr gebrauchte Kleidung an gemeinnützige Organisationen wie diejenigen aus dem RepaNet-Netzwerk zu spenden. Die gemeinsam initiierte Plattform www.sachspenden.at zeigt, wo und wie man in Österreich gut erhaltene Kleidung abgeben kann. Für eine längere Lebensdauer seiner Produkte bietet Tchibo bei vielen technischen Artikeln eine Garantieverlängerung, Reparaturservice oder auch Ersatzteilbestellungen an. In puncto Recycling achtet Tchibo bereits bei der Produktgenese auf die Recyclingfähigkeit von Artikeln und deren Verpackungen, aktuell sind 97 Prozent der Verpackungen recyclingfähig.

Kaffekapseln. Dass die sonst energieintensiven Recyclingprozesse eine Energie-Quelle sein können, zeigt Tchibo mit seinem maßgeschneiderten Recyclingprozess von Kaffeekapseln. Beim Recycling der Cafissimo Kapseln und Qbo Würfeln wird aus dem Kaffeesatz Biogas gewonnen: Eine recycelte Kaffeekapsel enthält noch so viel Energie, wie für die Zubereitung der nächsten Tasse Kaffee erforderlich, stellte die Universität Innsbruck fest.


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