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dm: bis zu zwölf Prozent für Geringverdiener

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Bereits vor einigen Wochen hat dm seine Pläne für die 6.852 Mitarbeiter vorgestellt. Dm Geschäftsführer Harald Bauer kündigte eine Summe von 20 Millionen Euro an, die zusätzlich für die Erhöhung von Löhnen, Gehältern und Sozialleistungen reserviert sei. Letzten Freitag wurde das konkrete Gesamtpaket den Mitarbeitern kommuniziert.

Lehrlinge bis zu 30 Prozent. Mit 1. Jänner 2023 werden alle Einkommen um mindestens sieben Prozent erhöht. Geringere Einkommen werden überproportional profitieren: Hier beträgt das Plus bis zu zwölf Prozent statt der im Kollektivvertrag vorgesehenen bis zu 8,7 Prozent. Filialmitarbeiter im Handels-KV erhalten damit ein Mindestgehalt von 2.000 Euro statt 1.945 Euro. Bei Lehrlingen beträgt die Erhöhung bis zu 30 Prozent. „Wir sehen für die Bewältigung der derzeitigen multiplen Krisensituationen nur den sinnvollen Weg des Miteinanders und des Zusammenhalts aller Betroffenen. Die soliden Vereinbarungen der Sozialpartner in den Kollektivverhandlungen des Handels sind daher sehr zu begrüßen“, so Bauer.

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Einmalzahlung und Mitarbeiterrabatt. Bis Mitte Dezember sollen alle Details für die einzelnen Berufs- und Einkommensgruppen geklärt sein. Auch die Frage, ob und in welchem Ausmaß zusätzlich weitere Einmalzahlungen geleistet werden können, wird zu diesem Zeitpunkt feststehen. Bereits ausbezahlt wurde eine steuerfreie Einmalzahlung von 400 Euro je Mitarbeiter. Außerdem wurde der Mitarbeiterrabatt für Einkäufe bei dm von fünf auf zehn Prozent angehoben.

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